Welche Maßnahmen und Technologie-Lösungen des 21sten Jahrhunderts helfen wirklich zur Virenbekämpfung?

Erfahren Sie, welche weiteren Lösungen das 21sten Jahrhundert zur Virenbekämpfung außer Lüften, Abstandhalten und „Lockdown“ noch bietet, Sie werden überrascht sein.

Empfehlungen RKI, Bundesamt für Arbeitssicherheit & Argumente Luftfilter versus wirksamer FCD-Raumluft & Oberflächen Desinfektion mittels ultrafeiner H2O2-Verneblungstechnologie.

In der „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel“ (Fassung 20.8.2020) heißt es:

Es zeigte sich, dass die Viren insbesondere in geschlossenen Räumen sehr effizient durch Tröpfchen und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen werden und sich in der Bevölkerung verbreiten“…

Und bis zu welcher Dauer kann so ein Virus auf Oberflächen überleben ?

Balkendiagramm Haltbarkeit von SARS-CoV-2 auf Oberflächen

Warum hört man dann überwiegend nur von Empfehlungen zur ausgiebigen Lüftung der Räume und nicht zur ausführlichen Desinfektion ?

„Durch verstärktes Lüften kann die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen reduziert werden. Verstärktes Lüften ist insbesondere durch eine Erhöhung der Frequenz, durch eine Ausdehnung der Lüftungszeiten oder durch eine Erhöhung des Luftvolumenstroms möglich. (3) Die Überprüfung der Qualität der Lüftung kann durch eine CO2-Messung erfolgen. Entsprechend ASR A3.6 ist eine CO2-Konzentration bis zu 1.000 ppm noch akzeptabel. In der Zeit der Epidemie ist dieser Wert soweit möglich zu unterschreiten“.…

„Die ASR A3.6 empfiehlt einen zeitlichen Abstand zum Lüften beispielsweise von Büroräumen nach 60 Minuten und von Besprechungsräumen nach 20 Minuten. Diese Frequenz ist in der Zeit der Epidemie möglichst zu erhöhen. Eine sogenannte Stoßlüftung über die gesamte Öffnungsfläche der Fenster ist anzuwenden. Es wird eine Lüftungsdauer von 3 bis 10 Minuten empfohlen.“

Eine solche Maßnahme im Winter bedeutet ziemlich kalte Räume und voraussichtlich kranke Mitarbeiter, Kunden oder Patienten auf Grund der Kälte.

Welche Alternativen gibt es also im 21sten Jahrhundert denn noch, außer Lüften, Abstandhalten und „Lockdown“?

Eine ergänzende Maßnahme bietet eine Luftfilteranlage.

Luftfilteranlagen filtern aus der Luft Partikel und teilweise auch Viren. Das ist schon mal GUT, sofern es sich um High-Efficiency Particulate Air Filtersysteme der Klasse14 handelt, und diese regelmäßig überprüft werden. Diese filtern laut Filterklassifizierung 99,975% an 0,4 µm großen Partikeln aus der Luft.

Auf der Seite des RKI heißt es über die Größe der Viren zu den SARS-CoV-2 Basisdaten:

„Coronaviren sind umhüllte RNA-Viren und bilden Virionen mit einem Durchmesser von 80-140 nm (Kaniyala Melanthota et al., 2020).“

Alle Viren, die sich somit auf 0,4µm großen oder größeren Partikeln in der Luft befinden, werden dann, sobald sie durch den Filter schweben, zu 99,975% aufgehalten. Die genannten Virionen sind allerdings nochmal um den Faktor 4 kleiner. Die Frage bleibt, wie viele kleinere Partikel sich am Ende noch in der Luft befinden und wieviel Luft in welcher Zeit tatsächlich von Staubpartikeln befreit wird.  Jedenfalls wird mittels einer  Luftfilter-Anlage die Luftbewegung im Raum erstmal erhöht, damit die in der Luft befindlichen Viren und Keime bis zur Filteranlage gelangen können. Je nach Raumgröße, müssen die Partikel somit erstmal diesen gesamten Weg durch den Raum und durch die Luft zurücklegen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der permanente, zusätzliche Stromverbrauch dieser großen Lüftungsanlagen.

Doch was ist mit den durch Tröpfchen kontaminierten Oberflächen im Raum ?

Die derzeit beste Alternative, die nachgewiesen auch diese Probleme löst und wirklichen, maximalen Schutz für Ihre Mitarbeiter, Kunden, Klienten, Patienten zur Sicherheit und deren Gesundheit verantwortungsvoll und umweltfreundlich meistert, ist eine ultrafeine Kaltverneblung von H2O2 mit Partikeln im µm is nm-Bereich. Hierzu bedarf es jedoch einer ganz besonderen Technologie der Vernebelung (keine Versprühung).

Die derzeit effektivste und umweltfreundliche Methode zur Bekämpfung der Viren, sowohl in der Luft, als auch auf den Oberflächen ist:
Ultrafeine, automatisierte Kaltverneblung von Wasserstoffperoxid:

Eine sehr effektive, nachhaltige Lösung, um Raumluft und Oberflächen bis zu 99,9999% umweltfreundlich und materialschonend, effizient und kostengünstig zu desinfizieren.

Dabei beseitigen Sie nicht nur sämtliche Viren, sondern auch Pilze, Keime, Bakterien aller Art. Dabei ist Wasserstoffperoxid sein 200 Jahren bekannt und bewährt.

Das Ganze innerhalb von wenigen Minuten in einem Raum, so groß wie ein Klassenzimmer, voll automatisiert und ohne zusätzlichen Personalaufwand. Auch Arztpraxen, Physio-Praxen erfreuen sich mehr und mehr dieser genialen und auch einfachen Methode. Denn je mehr sie Wischen und Sprühen, umso mehr strapazieren Sie auch Ihre Umwelt und Materialien.

Aufgrund der verwendeten Ultra-Fein-Verneblungs-Technologie entstehen allerdings so winzige Wasserstoffperoxid-Partikel von Größen bis in den Nanobereich hinein, dass die Belastung der Materialien minimiert ist und die Wirkung der Bakterien, Viren, Pilzzerstörung allerdings maximiert ist. Hierin unterscheiden sich die Geräte auch in erster Line in Qualität und Preis. Je kleiner die Partikel, desto besser verbreiten sie sich auch ohne Ventilation, allein aufgrund der Diffusion in der Raumluft, so wie ein Plätzchenduft in der Wohnung innerhalb von Minuten. Je kleiner die Partikel, desto mehr kann man sich die Physik zur Verteilung zu Nutze machen, eben so wie sich der Plätzchenduft auch in der Wohnung von ganz alleine, gleichmäßig verteilt.

Auf diese Weise erreichen sie auch sämtliche Ritzen, Spalte, Ecken, Kanten und alle Oberflächen im Raum, ganz von alleine. Dabei zerstört der ultra-feine H2O2-Nebel sämtliche Viren, Keime, Pilze, Bakterien, mit denen er in Verbindung kommt. Eine Einwirkungszeit von 1min. auf einen SARS-CoV-2 reicht bereits aus, um diesen mit H2O2 zu zerstören. Danach zerfällt H2O2 wieder in seine Bestandteile Wasser und Sauerstoff. Es bleiben somit keinerlei Rückstände, die Allergien oder Reizungen hervorrufen könnten. Es ist lediglich darauf zu achten, dass die zulässige Konzentration von 1ppm nach der Anwendung wieder unterschritten wird, bevor Personen den Raum wieder betreten. Dies passiert entweder durch Warten von ganz alleine, oder durch eine kurze Stoßlüftung von 3-5min. je nach Raumgröße. Lüften sollte man ja sowieso regelmäßig, jedoch mit Sinn und Verstand.

Desinfektionsgerät FCD-19 PRO
UV-Desinfektionsgerät-UVC-70

Ergänzung: Wenn Sie nun doch einen Raum innerhalb ganz kurzer Zeit und ohne Lüften desinfizieren wollen, empfiehlt sich gegeben falls eine Kombination aus Verneblung und vereinzelte UV-Licht Bestrahlung in speziellen Räumen. UV-Licht eignet sich ebenfalls für sehr effektive Luft und Oberflächen Desinfektion. Dabei sollten Sie allerdings darauf achten, dass diese Lampen auch mit sogenannten Human-Sensoren versehen sind, um im Falle eines Betretens während der Anwendung, sicher zu sein, dass sich diese sofort von alleine ausschalten und keine Gefahr mehr für Personen besteht.  UV-Lampen Desinfektion ist ebenfalls sehr effektiv dort, wo es angewendet wird und es eignet sich sowohl für die Luft-, als auch für die Oberflächenanwendung. Nicht alle Räume lassen sich so einfach Lüften, und in manchen Räumen muss es sehr schnell gehen. Besonders geeignet sind solche Lampen daher dann auch für komplett geschlossene Räume ohne Fenster oder dort, wo man die Fenster nicht öffnen kann, beispielsweise ein Flur oder Gang, Kellerräume ohne Fensterzugang, Umkleidekabinen, etc… Über die Verträglichkeit der Materialien sollten Sie sich vorher allerdings genau erkundigen. Auf der anderen Seite halten sich die Stromkosten absolut gering und auch sonstige Folgekosten fallen nicht an.

Anbieter solcher Technologien: https://First-Class-Disinfection.de